Dies und Das

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Das Ende vom Semester naht mal wieder. Wie üblich um diese Zeit macht sich dieses flaue Gefühl im Magen bemerkbar. Wo sind nur die letzten drei Monate hin? Was hab ich in den letzten drei Monaten nur gemacht?

Ich werd's euch verraten: Nichts hab ich gemacht. Nichts Sinnvolles zumindest. Dabei hab ich dieses Semester wirklich nicht viel zu tun, ich bin, wenn's hochkommt, zweimal die Woche an der Uni; es gibt Wochen, wo mich die Uni gar nicht sieht. Und trotzdem hab ich es bis dato nicht geschafft, die eine läppische Seminararbeit, die ich ausm letzten Semester mitschleppe, zu schreiben oder überhaupt mal anzufangen zu schreiben.

Und jetzt haben wir natürlich wieder den Schlamassel. In vier Wochen habe ich zwei Referate, für die ich genau noch nichts gemacht habe, die aber wirklich gut sein müssen. In fünf Wochen ist der Abgabetermin der Arbeit - auch noch nichts gemacht. Im gleichen Zeitraum sollte ich zwei bis drei Prüfungen schreiben, ohne Skript oder Mitschrift kein leichtes Unterfangen. Und außerdem muss ich mit meinem Prof reden wegen Diplomarbeit und hoffentlich nimmt er das Thema, sonst hab ich ein Problem.

Ich glaub, diese Krankheit werde ich nie los...

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Seit dem letzten Beitrag hab ich kurioserweise keine Aufrufe mehr. Versteh das nicht.
Hab nen Kater. Auweh. Und ich sollt eigentlich vier Arbeiten schreiben, aber mit meiner kopflichen Verfassung wird das wohl nichts. Aber ich muss, ich muss, ich muss. Na, mal sehen, ob ich irgendwas weiterbringe...

*aspirinholengeh*

Übrigens kann ich mein Musikmodul in letzter Zeit nicht ändern, irgendwas hat's da. Weiß jemand, wie man dem Abhilfe leisten kann?

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In letzter Zeit hab ich seltsamerweise viele Aufrufe von meinem Blog... dabei schreib ich gar nichts mehr. Was wollen die alle bei mir?

Selbstversuch

Ich starte ab dieser Woche einen Selbstversuch. Und zwar habe ich vor, die letzten 19 Tage dieses Monats mit 40 Euro auszukommen.
Einkaufen bei Billa und Co. is momentan nicht drin, hab ich auch letzte Woche brav vermieden. (Ich mein, wegen ner Gurke geh ich zwar nicht zum Hofer, aber ihr wisst schon)
Rauchen tu ich ganz wenig und hauptsächlich selbst gedrehte Zigaretten (letzte Woche nur 2 Packl "normale" Zigaretten geraucht! Schulterklopfen erbeten!)
Kaffeehausbesuche oder Ähnliches fallen also erstmal auch flach.
Die einzigen Fixausgaben sind 10Euro für Fahrscheine in die Arbeit, was schlecht is, weil das nur noch 30 Euro fürs restliche Monat sind.

ABER: Ich bin ein Wochenende daheim in Deutschland und hoffe auf ein bisschen Zusatzgeld, und wenn's nur 10 Euro sind.

Noch sehe ich dem Ganzen relativ gelassen entgegen, ich bitte um geistige Motivation und Mutzusprechungen. Danke.

Wie kommt es eigentlich,

... dass man sich so wahnsinnig schnell dran gewöhnt, um drei in der Nacht (oder auch später) ins Bett zu gehen, man aber für die umgekehrte Richtung Ewigkeiten braucht, um sich wieder umzustellen? Bis ich einen Schlafrhythmus hab, der wohl unter normal fällt, brauche ich gewöhnlich bis zwei Wochen vor den nächsten großen Ferien, womit das dann natürlich wieder über den Haufen geschmissen wird.

Ich weiß, dass es nicht nur mir so geht, aber woran liegt das? Ist das ein Problem von Nachtmenschen? Ich teil mir meine Seminare ja nicht umsonst so sein, dass ich von 20 bis 22 Uhr in der Uni sitze, tagsüber macht das doch überhaupt keinen Spaß oder?

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Jeden zweiten Tag sitze ich vorm Laptop und starre auf meinen Blog und denke mir, dass ich mal wieder was schreiben sollte. Nur ist mein Leben so langweilig, dass sich absolut nichts tut.
Ich könnte höchstens mal wieder mit einem Beitrag über meine Wohnung kommen. Aber dass es die geneigte Leserschaft interessiert, dass ich meinen ganzen Krempel in den letzten drei Tagen umgeschlichtet habe und bei mir momentan Ordnung herrscht, kann ich mir nicht vorstellen.

Ansonsten habe ich nichts zu vermelden. Danke für die Aufmerksamkeit.*gähn*

Von knallenden Nervensägen

Kann mir mal jemand verraten, was an Silvester und den dazugehörigen Knalldingern toll is? Seit drei Wochen meinen die Jugendlichen hier in Klein-Istanbul, dass es super is, wenn sie jez schon die Raketen und Knallfrösche abfeuern. Pikiert stelle ich jeden Tag das Gegenteil fest. Es ist nicht super oder toll. Es ist nervtötend, ganz ehrlich.
Ich bin ja ohnehin kein großer Fan von Silvester. Prinzipiel vertrete ich zwar auch eher das Motto "Feste feiern, wo sie fallen", aber ich seh den Sinn (sofern es überhaupt einen gibt) dahinter nicht. Ein Jahr endet, der Scheißdreck fängt wieder von vorn an. Und weiter?
Nee, ganz ehrlich. Da bleibe ich lieber daheim, zieh mir fünfmal "Dinner for One" rein (das einzig Geile an Silvester) und kuschel mit den Schweinen.
Die kann ich übrigens für die Woche nachm 31. vergessen, weil sie komplett verschreckt in ihren Ecken sitzen werden ob der Knallgeräusche en masse.

Frohe Weihnachten übrigens an alle Menschen, die hier lesen. An die anderen auch. Möget ihr in Weihnachtsstimmung sein...

Der Tag lässt sich am besten mit den Worten "fuck" und "zach" umschreiben

Wie sie hier schon erwähnt hat, hat der heutige Tag schon eher unrund angefangen. Des weiteren bin ich antriebslos bis zum geht-nicht-mehr und schlafe in den letzten Tagen regelmäßig am Nachmittag ein, was meinen ohnehin verschobenen Tagesrhythmus noch verschobener macht.
Ich stopf aus Fadesse alles Mögliche in mich hinein, was man weder als gesund noch fettarm bezeichnen könnte.
Ich steh bei zwei LVs auf der Warteliste, obwohl schon früh da gewesen.
Im Fernsehen spielt's wie üblich nichts, und die Folgen von "King of Queens", die's grad spielt, kenn ich schon in- und auswendig, was meine Langweile mittlerweile bis ins Unendliche steigert.
Für den Rest der Woche (zwar nur mehr 5 Tage, aber trotzdem) hab ich noch heiße drei Euro. Yeah!
Zudem hängt das "o" in meiner Tastatur und mittlerweile nervt's mich so, dass ich keinen Bock mehr hab zu schreiben und jez grantig schlafen geh.

Und die blöde Arbeit muss ich immer noch schreiben...

Return of Zachheit

Ich befinde mich gerade in good old Germany und wollte eigentlich was für die Uni machen, zumal ich der Kollegin versprochen hab, bis Mitte nächste Woche meinen Teil von der Arbeit fertig zu haben. Das is wohl sehr utopisch gewesen.
Meine Cousine is den halben Tag nicht da, somit hätt ich ja die Möglichkeit, etwas Produktives zu tun, da in dieser Wohnung auch nur ein Fernseher existiert, der in der Küche steht und die wenig verlockenden Sender ARD, ZDF und Arte im Angebot hat. Das heißt, ich könnte nicht mal davon abgelenkt werden.
Leider gibt es aber auch keine Kaffeemaschine in diesem Haushalt, zumindest bin ich noch nicht fündig geworden. Ich bin müde, nein nicht müde, eher so richtig richtig zach. Aber Kaffee gibt's keinen. Mist.
Noch dazu bin ich seit mittlerweile fünf Stunden auf, weil mein Vermieter meinte, mich anrufen zu müssen. In diesen fünf Stunden hab ich es geschafft, den laptop aufzudrehen und zu duschen. Eher ein schlechter Schnitt. Normalerweise schaffe ich es in dieser Zeit zumindest noch, was zu essen oder meine Haare zu richten. Da ich aber wieder mal sehr zach bin, hab ich genau ein Joghurt im Magen und viele Knoten in meinen Haaren, da ich den Haargummi seit ungefähr drei Tagen nicht mehr rausgemacht hab.
Gestern hab ich meinen Stundenplan fürs kommende Semester zusammen gestellt; wie ich 20 Wochenstunden plus arbeiten gehen (wo auch immer...) schaffen soll weiß noch nicht, aber zumindest hab ich dann nur mehr fünf Lehrveranstaltungen in drei Semestern zu machen. Auch was. Werden aber ohnehin wieder so an die sieben oder acht LVs werden, wie ich mich kenne.

Scheiße, ich muss die Arbeit schreiben. Aber jez lohnt sich's nicht mehr, meine Cousine kommt in einer Dreiviertelstunde bald.

Edit: Ich hab soeben erfahren, es gibt doch eine Kaffeemaschine. Eine Espressomaschine sogar!

...

einfach nur fuck... *heul*

bin noch am überlegen...

Chaos zwischen gerade eben, jetzt und gleich. Und nächstes Jahr. Und Vorgestern.

currently listening

Vergnügen und Pflicht

T.C. Boyle
Grün ist die Hoffnung


Nikolaj Gogol
Die toten Seelen


Joseph Kanon, Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
In den Ruinen von Berlin. The Good German. Roman zum Film

na ja, ich wollt sowas schon immer...

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Zuletzt aktualisiert: 30. Jun, 19:56

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... dass ich mich von dem Inhalt der von mir verlinkten Seiten distanziere. Alle Texte stammen, soweit nicht anders angeführt, von mir. Flauchen wird sie eh keiner, aber trotzdem... ;)

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